Neu in Heiligenkreuz

40 Stunden Anbetung

Am 22. Februar 2026 fand in der Kreuzkirche bereits die 17. Anbetung statt. Nach einer Lourdeswallfahrt entstand der Wunsch, die Anbetung in Heiligenkreuz auszuweiten – uns war klar, dass wir persönlich und die ganze Welt sie brauchen.

Viele Beter, jung und alt, unterstützen die Anbetung von Anfang an. Aus einer 24-stündigen wurde schnell eine 40-stündige. Einige übernehmen feste Stunden, andere entscheiden von Woche zu Woche. Darunter sind Studenten, Einheimische aus Heiligenkreuz und Umgebung sowie solche, die sogar eine Fahrt über die Autobahn auf sich nehmen. Wir freuen uns, in der Pfarrkirche von Heiligenkreuz anbeten zu dürfen. Anderswo müssen sich die Beter mit Nebenräumen begnügen. Der beeindruckende Rahmen mit der feierlich gestalteten Kreuzkirche, dem wunderschönen Tabernakel und der Kreuzreliquie darüber ist einzigartig!

Besonders nächtens, wenn die Kirche im Dunkeln liegt und nur der beleuchtete Tabernakel mit der Monstranz, dem Allerheiligsten und der großen Kreuzreliquie erstrahlt, entsteht ein erhebendes Bild, das unwillkürlich andächtig macht.

Fragt man die Anbeter: „Warum kommen Sie zur Anbetung?“, erhält man die unterschiedlichsten Antworten:

Venimus adorare eum. Adhuc adsum. MC, 54 J.

Für mich ist die Anbetung ein Ort des Dankes für all das, was ich von IHM bekommen habe. Sie ist mein bescheidener Dank dafür – auch stellvertretend für all jene, die (noch) nicht danken können. MN, 51 J.

Ich liebe die Anbetung, weil ich beim eucharistischen Herrn für den Alltag Kraft schöpfen kann. JA, 21 J.

Ich liebe die Anbetung, weil ich mich hier, wie sonst nirgends, Gott nahe fühle. EL

Ich liebe Anbetung, weil ich danach viel gestärkt herauskomme und die Arbeit leichter von der Hand geht. MM, 31 J.

Anbetung ist für mich Einübung für den Himmel JS, 22 J.

Ich liebe die eucharistische Anbetung, weil sie für mich wie ein geistlicher Spiegel ist. Dort sehe ich ehrlich, wer ich wirklich bin, und wie sehr Jesus mich so liebt, wie ich bin. ST, 32 J.

Für mich ist die Anbetung ein Ort des Dankes für all das, was ich von IHM bekommen habe. Sie ist mein bescheidener Dank dafür – auch stellvertretend für all jene, die (noch) nicht danken können. MN, 51J.

In der Anbetung werden einem viele Gnaden geschenkt. Die Anbetung ist für mich persönlich, aber auch für die ganze Welt, ein unschätzbarer Gewinn, da sie hilft in der Liebe zu Christus zu wachsen und von Ihm beschenkt zu werden, sich zugleich aber auch ganz zu verschenken. MD, 26 J.

Anbetung ist für mich meine Freundschaft mit dem Herrn zu pflegen. Ihm meine Zeit, mich, als das wertvollste, das ich besitze schenkend, in dem ich einfach nur da bin. KU, 43 J.

Mich zieht Jesus selber zur Anbetung hin. Er schaut mich an und ich darf IHN voll Dankbarkeit anschauen, mich von IHM verwandeln lassen. ER beschenkt mich und Alle, die ich im Herzen mitbringe. EG, 76 J

•.

Im südlichen Wienerwald durfte ich meinen Weg in die Kreuzkirche finden. Dort befindet sich eine Tür, die sich nach innen öffnen lässt. Manchmal knarrt sie ein wenig.  Es ist der Weg zu Gott und zum eigenen Selbst. ThR.

Ich schätze und liebe die Anbetung, weil ich mich

  1. geehrt fühle vor dem Allerheiligste wachen zu dürfen und
  2. weil ich die Vorstellung habe, dass Gott speziell da gerade neugierig auf mich schaut und Er näher bei mir ist. Somit kann ich IHM mit schönem Gefühl und in Ruhe mitteilen, wofür ich dankbar bin, beten und wenn noch Zeit ist, auch Bibel lesen. RSt, 62 J

Ich liebe die Anbetung, weil ich immer wieder mutig vor den Thron kommen darf und so wie ich gerade bin, in SEINE offenen Arme sinken kann und wegen des Geschenks der Zweisamkeit mit GOTT und der Ruhe im Herzen. EP, 50 J.

Ich liebe die Anbetung, weil ER, der Herr mich zu sich hinzieht. Er wird alle meine Wunden heilen. Er ist mein höchstes Gut. IHM allein gebührt die Ehre. Ich liebe IHN. SD

Bei der Anbetung komme ich zur Ruhe. Ich spüre es deutlich: Gott ist gegenwärtig! Manchmal bin ich so ergriffen, dass mir die Tränen kommen. AK, 69 J.

„Venimus adorare eum – wir sind gekommen, um ihn anzubeten.“

So lautete das Motto des Weltjugendtages 2005 in Köln, an dem Papst Benedikt XVI. kurz nach seiner Wahl teilnahm. Für mich ein unvergessliches Ereignis. Auf dem Marienfeld mit unzähligen Menschen und später im Kölner Dom am Schrein der Heiligen Drei Könige den Herrn anzubeten, hat sich mir tief ins Gedächtnis und ins Herz eingeprägt. Damals war ein Lied der Band „Sportfreunde Stiller“ sehr populär: „Wir sind gekommen, um zu bleiben“, was eigentlich gar nichts mit dem WJT zu tun hatte. Aber während die Heiligen Drei Könige wieder auf einem anderen Weg in Ihr Land zurück gingen, sind viele der damals jungen Menschen eben auch gekommen um bei Ihm zu bleiben.Die Anbetung ist seitdem, mittlerweile etwas älter, ein fester Bestandteil meines Glaubenslebens geworden.

Ich gehe zur Anbetung, weil ich mich mit Jesus unterhalten kann, über meine Sorgen und Wünsche, auch von anderen, aber auch zu danken. Es ist eine besondere Zeit des Verweilens mit Jesus. Auch wenn ich die Antworten nicht erkenne oder höre, ich weiß, dass Jesus meine Anliegen und Gebete hört, und ich vertraue, dass er alles in seinem barmherzigen Herz hat. AS, 54 J.

Wir laden Sie ein, einfach mal vorbeizukommen. Eine Viertelstunde vor dem Allerheiligsten ist schon eine wunderbare Erfahrung.

Wir beten an: jeden Donnerstag ab 17 Uhr durchgehend bis Samstag 9 Uhr
Eine Liste zum Eintragen der gewünschten Anbetungsstunde liegt im Vorraum der Kreuzkirche auf.
Wenn Sie mal eine Anbetungsstunde übernehmen wollen, können Sie sich dort eintragen, oder kontaktieren Sie uns:

anbetung@stift-heiligenkreuz.at
oder per WhatsApp:
Sr. Martina: +43 670 559 9295
Dr. Annette Kouba: +49 15 2020 684 63

40 Stunden Anbetung in der Kreuzkirche

40h Anbetung

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